Sozialstation Wolfen bald rein elektrisch unterwegs

 

Stadtwerke Bitterfeld‐Wolfen unterstützen mit Testfahrzeug und Ladeinfrastruktur: „Wir als Diakonie wollen uns grundsätzlich stärker mit dem Thema Energie‐ und Ressourcenmanagement befassen. Die E‐Mobilität bietet hier offensichtliche Chancen. In Kooperation mit den Stadtwerken wollen wir in einem ersten Test unsere Flotte von derzeit fast 50 Fahrzeugen um ein Elektrofahrzeug ergänzen und den täglichen Einsatz erproben“, erläutert Patrizia Metz, Geschäftsführerin der DIAKONIE Soziale Dienste gGmbH das Projekt.

Die Stadtwerke Bitterfeld‐Wolfen Gruppe leistet dabei praktische Unterstützung. Heute übernimmt Martin Schenkenberger, Prokurist der DIAKONIE Soziale Dienste gGmbH die Schlüssel für einen VW‐Golf der Stadtwerke mit reinem Elektroantrieb. „Die Sozialstationen der DIAKONIE Soziale Dienste in Sandersdorf, Zörbig, Wolfen und Pouch fahren in einem Monat viele tausend Kilometer um unsere Kunden und Patienten zu versorgen. Hierbei spielt Qualität und Nachhaltigkeit nicht nur bei den angebotenen Dienstleistungen eine wichtige Rolle. Unsere soziale Verantwortung sehen wir nicht nur in der pflegerischen Versorgung, sondern auch gegenüber künftigen Generationen und einer lebenswerten Zukunft“, so Martin Schenkenberger, Prokurist der DIAKONIE Soziale Dienste gGmbH.

Vier Wochen lang kann damit im täglichen Betrieb das elektrische Fahren getestet werden. Wie ist die Akzeptanz bei den Mitarbeiter der Diakonie, wie schnell erfolgt das Umgewöhnen auf die neue Technik? Auf solche und andere Fragen soll es danach Antworten geben, um das selbst gesteckte Ziel, in naher Zukunft nur noch E‐Fahrzeuge zu nutzen, so problemlos wie möglich zu erreichen.

Marko Jahnke, der Vertriebschef der Stadtwerke ist zufrieden und meint: „Schön, dass wir an dieser Stelle, zusätzlich zu unseren Strom‐ und Gaslieferungen, auch mit unseren Dienstleistungen helfen können.“ Denn neben dem Auto zum Probieren, liefern die Stadtwerke auch die entsprechende Wallbox, an der Strom geladen werden kann, dazu. Später sollen es dann weitere Wallboxen werden, die durch die Stadtwerke in den Garagen des ehemaligen Multicenter in Wolfen‐Nord installiert werden. "Hier wird unser neuer Standort für die Sozialstation Wolfen sein", erläutert Martin Schenkenberger.

Diakonie und Stadtwerken ist die regionale Zusammenarbeit extrem wichtig. Gemeinsam tragen sie die Entwicklung unserer Stadt und der umliegenden Gemeinden aktiv mit. Mit Projekten wie diesen, wird unser Alltag noch lebenswerter gestaltet und bereit für die Zukunft gemacht.

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